Holger Köppen

Ausstattung & Visuelle Konzeption

Meine Arbeit im Filmbereich verbindet die Disziplinen des Szenenbilds und der Außenrequiste mit einem fundierten Hintergrund im Produktdesign. Dieser doppelte Fokus ermöglicht es mir, Sets nicht nur auszustatten, sondern visuelle Welten bis in das kleinste Detail hinein konsequent zu gestalten.

Durch die Ausbildung im Modedesign und die Erfahrung in der industriellen Produktentwicklung verfüge ich über ein tiefes Verständnis für Materialien, Texturen und Fertigungsprozesse. In meiner Tätigkeit für Film- und Fernsehproduktionen nutze ich dieses Wissen, um Requisiten und Räume zu schaffen, die eine eigenständige erzählerische Kraft besitzen und die Charakterzeichnung der Figuren unterstützen. Mein Anspruch liegt in einer authentischen und handwerklich präzisen Umsetzung, die sich nahtlos in die übergeordnete Bildsprache der Regie und Kamera einfügt.

Ein wesentlicher Bestandteil meines Portfolios ist die Erstellung digitaler und grafischer Requisiten. Hierbei entwickle ich authentische Look & Feel Konzepte, Printmedien und digitale Interfaces, die speziell auf die Anforderungen der Kamera und die Dramaturgie der Handlung zugeschnitten sind. Mein Anspruch liegt in einer handwerklich präzisen Umsetzung, die physische Objekte und grafische Elemente zu einer stimmigen und glaubwürdigen Bildsprache vereint.

Dabei liegt mein Fokus darauf, visuelle Identitäten zu entwickeln, die sowohl funktional als auch narrativ überzeugen. Dies umfasst die Konzeption und Gestaltung einzelner Gebrauchsgegenstände ebenso wie die Ausstattung komplexer Sets für Film- und Fernsehproduktionen. Dabei stehen Materialgerechtigkeit, eine klare Formsprache und die Liebe zum Detail im Vordergrund, um glaubwürdige und ästhetisch stimmige Umgebungen zu schaffen.

welcome to digitalprops

Was wir anbieten

Digitale Props für Film, TV und Virtual Production. Unser Fundus umfasst authentische Designs aus über 8 Themenbereichen, verfügbar in verschiedenen Medienformaten – von druckfertigen Dokumenten über On-Screen-Content bis zu hochauflösenden Bildmaterialien

unsere Qualitätsstandards

- Alle Materialien professionell gestaltet und produktionsfertig
- Hochauflösende Dateien für Print und Screen
- Authentische Details basierend auf gründlicher Recherche
- Sofort einsetzbar in Ihrer Produktion

Technische Spezifikationen

- Verschiedene Dateiformate je nach Medienart (PDF, PNG, SVG, JPG, MP4, etc.)
- Druckfertige Auflösungen für physische Props
- Screen-optimierte Formate für digitale Displays
- Flexible Lizenzierung für Film- und TV-Produktionen

Kategorien nach Zielgruppen

Für Requisiteure

Hero-Props für Schauspieler

Hochdetaillierte Dokumente, Schriftstücke und Bilder, die in Nahaufnahme überzeugen. Unsere Requisiten sind so gestaltet, dass sie der Kamera standhalten und den Schauspielern authentische Props an die Hand geben.

Ideal für: Briefe, Ausweise, Verträge, Akten, Visitenkarten, Fotos


Für Set Dekorateure

Set Dressing mit Liebe zum Detail

Vielseitige Materialien für die Ausstattung Ihrer Sets. Von Buchregalen über Zeitschriftenauslagen bis zu Wanddekorationen – alles, was Sie benötigen, um glaubwürdige Räume zu gestalten.

Ideal für: Buchtitel, Poster, Magazine, Produktverpackungen, Beschilderung, Menükarten


Für Art Direktoren

Großformatige Gestaltungselemente

Skalierbare Designs für großflächige Anwendungen. Von Billboards über Gebäudebeschilderung bis zu Werbebannern – perfekt für die visuelle Gestaltung von Straßenszenen und Außenaufnahmen.

Ideal für: Werbeplakate, Billboards, Firmenschilder, Straßenwerbung, Fassadengestaltung


Kategorien nach Themen

Amt & Behörde

Authentische Dokumente, Formulare und visuelle Materialien für behördliche Settings. Von Polizeiakten über Gerichtsdokumente bis zu Geheimdienst-Briefings – perfekt für Requisiteure, die glaubwürdige Props für Schauspieler benötigen, und Set Dekorateure, die Büros und Amtsstuben ausstatten.

Subthemen: Polizei, KTI, Justiz, Gericht, Anwalt, Militär, Regierung, Geheimdienst


Gesundheit

Medizinische Dokumente, Krankenhaus-Beschilderung und pharmazeutische Materialien für Healthcare-Szenen. Ideal für Set Dekorateure, die Praxen und Krankenhäuser einrichten, sowie für Requisiteure, die Patientenakten, Rezepte und medizinische Ausweise benötigen.

Subthemen: Medizin, Krankenhaus, Apotheke, Labor, Praxis


Business

Professionelle Geschäftsdokumente, Corporate Branding und Büromaterialien. Von Visitenkarten über Verträge bis zu Firmenschildern – für Requisiteure, die Props für Businessszenen brauchen, und Set Dekorateure, die moderne Bürowelten gestalten.

Subthemen: Büro, Geschäft, Finanzen, Banking, Versicherung


Medien

Werbematerialien, Publikationen und On-Screen-Content für Media-Settings. Perfekt für Art Direktoren, die großflächige Werbung und Billboards benötigen, sowie für Set Dekorateure, die Zeitschriften, Plakate und Social-Media-Content platzieren möchten.

Subthemen: Marketing, Werbung, PR, Social Media, Literatur, TV/News, Journalismus


Lifestyle

Authentische Materialien aus Mode, Reise, Gastronomie und Sport. Von Menükarten über Reiseprospekte bis zu Sportmagazinen – ideal für Set Dekorateure, die Restaurants, Hotels und Geschäfte gestalten.

Subthemen: Mode, Reise, Gastronomie, Sport, Religion


Kultur

Kunstwerke, Museumsmaterialien und kulturelle Artefakte. Von Ausstellungspostern über Albumcover bis zu Architekturtafeln – für Art Direktoren, die kulturelle Räume gestalten, und Set Dekorateure, die Galerien und Kulturstätten einrichten.

Subthemen: Kunst, Design, Architektur, Museum, Musik, Club


Bildung

Bildungsmaterialien, wissenschaftliche Dokumente und Lehrmittel. Von Schulbüchern über Universitätszertifikate bis zu technischen Handbüchern – perfekt für Set Dekorateure, die Klassenzimmer und Labore ausstatten.

Subthemen: Schule, Universität, Wissenschaft, Technik


Historisch

Zeitgenössische Dokumente, Werbung und Materialien aus vergangenen Epochen. Authentisch recherchierte Props für Periodenfilme – von viktorianischen Zeitungen bis zu 80er-Jahre-Plakatenwerbung.

Subthemen: Verschiedene Epochen und Jahrzehnte


Kategorien nach Medienarten

Dokumente

Realistische Schriftstücke für authentische Szenen. Von Briefen und Verträgen über Ausweise bis zu offiziellen Formularen – die perfekten Hero-Props für Requisiteure, die an Schauspieler weitergegeben werden.

Typen: Brief, Vertrag, Akte, Formular, Ausweis, Pass, Zeitung, Visitenkarte


Markenassets

Corporate Identity Materialien und Branding-Elemente. Von Firmenlogos über Produktlabels bis zu Firmenschildern – ideal für Set Dekorateure, die glaubwürdige Geschäftswelten erschaffen.

Typen: Brand-Logo, Label, Schild, Banner


Printmedien

Gedruckte Werbematerialien und Marketingprodukte. Von Plakaten über Flyer bis zu Produktverpackungen – perfekt für Set Dekorateure und Art Direktoren, die Verkaufsflächen und öffentliche Räume gestalten.

Typen: Plakat, Flyer, Ticket, Verpackung


Publikationen

Magazine, Bücher und Presseerzeugnisse für jedes Setting. Von Zeitschriften über Buchcover bis zu Katalogen – die idealen Set-Dressing-Elemente für Regale, Tische und Zeitungsständer.

Typen: Magazin, Buch, Zeitung/Zeitschrift, Katalog


On-Screen Content

Digitale Inhalte für Bildschirme und Displays. Von Website-Designs über E-Mails bis zu App-Interfaces – optimiert für die Darstellung auf Monitoren, Smartphones und Tablets im Set.

Typen: Website, E-Mail, Chat, SMS, App


Interaktiv

Dynamische Animationen für Bewegtbild-Content. Perfekt für Screen-Recordings, digitale Anzeigen und interaktive Displays in modernen Settings.

Typen: Animation


Bildmaterial

Visuelle Elemente für Wände, Rahmen und Dekoration. Von Fotografien über Illustrationen bis zu Gemälden und Karten – die perfekten Elemente für Set Dekorateure, die Räume mit visueller Tiefe füllen.

Typen: Foto, Illustration, Gemälde, Karte, Diagramm, Rezept, Menü, Cover

Licht aus am Set

OFFENER BRIEF an die Mitglieder des Ausschuss für Kultur und Medien

vom 14.02.2026


Sehr geehrte Damen und Herren,

Bezugnehmend auf die Nachricht zur Einigung bei der Filmförderreform, habe ich immer noch offene Fragen:

Ich begrüße grundsätzlich, dass überhaupt eine gesetzliche Lösung kommt und die 120 Millionen Euro freigegeben werden. Allerdings teile ich die Einschätzung der Branche, dass dieser "Kompromiss" in wesentlichen Punkten zu kurz greift und kritische Fragen aufwirft.

1. Die 8-Prozent-Quote ist wirkungslos

Man behauptet "Planungssicherheit" durch die 8-Prozent-Investitionspflicht. Die Realität: Netflix erfüllt diese Quote bereits heute, ohne dass ein Gesetz existiert. Deutsche Produzenten hatten mindestens 12-15 Prozent gefordert, damit sich eine spürbare Marktbelebung einstellt. Die Grünen forderten 20 Prozent nach französischem Vorbild, wo die Filmbranche boomt.

Meine Frage: Wie soll eine Quote, die bereits unterschritten wird, "mehr Produktionen nach Deutschland holen"? Wäre es nicht ehrlicher zu sagen, dass diese 8 Prozent lediglich den Status quo festschreiben?

2. Die "Öffnungsklausel" hebelt den Rechterückfall aus

Der erste Gesetzentwurf sieht gestaffelte Rechterückfallfristen vor – ein jahrzehntelang erkämpftes Ziel der Produzenten. Doch die "Öffnungsklausel" macht genau das zunichte: Wer 12 Prozent oder mehr investiert, kann von allen gesetzlichen Vorgaben abweichen – einschließlich des Rechterückfalls.

Wie Andreas Busche im Tagesspiegel zu Recht anmerkt: Bei Verhandlungen zwischen der Produktionsallianz und milliardenschweren globalen Streaminganbietern verhandeln die Parteien nicht auf Augenhöhe. Die Streamer werden ihre Marktmacht nutzen, um Produzenten die Rechte dauerhaft abzunehmen – gegen minimal höhere Investitionen.

Aktuelles Beispiel: Netflix und die Synchronsprecher

Wie Streamer mit den Rechten von Kreativen tatsächlich umgehen, zeigt der aktuelle Boykott deutscher Synchronsprecher gegen Netflix seit Januar 2026. Netflix verlangt in neuen Verträgen die Zustimmung zur Nutzung von Stimmaufnahmen für KI-Training – ohne zusätzliche Vergütung, ohne explizite Einzelzustimmung.

Rund 800 Synchronsprecher verweigern laut dem Verband Deutscher Sprecher:innen (VDS) die Unterschrift. Prominente Stimmen wie Patrick Winczewski (deutsche Stimme von Tom Cruise) und Ranja Bonalana (Renée Zellweger, Rosamund Pike) nennen diese Klausel eine "Friss-oder-Stirb-Regelung". Die Konsequenz: Netflix-Eigenproduktionen erscheinen derzeit ohne deutsche Synchronisation.

Das Problem: Die Klausel wurde von der Schauspielgewerkschaft BFFS ausgehandelt – also theoretisch auf "Augenhöhe". In der Praxis zeigt sich: Der milliardenschwere Konzern setzt seine Interessen durch, und die Kreativen müssen sich entweder fügen oder verlieren ihre Aufträge. Genau diese Dynamik droht nun auch bei den Rechten von Filmproduzenten.

Meine Fragen:

  • Wie rechtfertigen Sie eine Regelung, die den wichtigsten Verhandlungspunkt – die Rechte als geistiges Eigentum der Urheber – zur Disposition stellt?
  • Ist das nicht eine Kapitulation vor der Marktmacht der Tech-Konzerne?
  • Was lehrt uns der aktuelle Netflix-Boykott über die "Verhandlungsmacht" von Kreativen gegenüber Streaming-Giganten?

3. Das fehlende Steueranreizmodell macht Deutschland unattraktiv

Man schreibt mir, diese Lösung würde "mehr Produktionen nach Deutschland holen". Die internationale Realität widerspricht dem:

  • In Los Angeles wird aus Kostengründen kaum noch gedreht
  • Tschechien, Ungarn, Großbritannien bieten deutlich bessere steuerliche Konditionen
  • Frankreich kombiniert erfolgreich Investitionspflicht (20%) mit Steueranreizen

Ohne Steueranreizmodell – das unter Claudia Roth noch als "tragende dritte Säule" ausgearbeitet wurde – werden sich die großen Hollywoodstudios nicht locken lassen. Auch der Verband Vaunet (private Sender und Streamer) kritisiert: "Ein Anreiz für mehr Investitionen in Deutschland hätte nach wie vor nur ein nachhaltiges Fördersystem wie zum Beispiel ein Tax-Incentive-Modell geboten."

Meine Frage: Warum wurde das Steueranreizmodell "ad acta gelegt", wie der Tagesspiegel schreibt? Plant die Koalition, dieses zentrale Element nachzuholen, oder ist die Reform damit unvollständig?

4. Die Berechnung bleibt intransparent

Weil Streamer grundsätzlich keine Geschäftszahlen bekannt geben, soll die FFA den Umsatz "so genau wie möglich berechnen". Hanns-Georg Rodek warnt in der Welt zu Recht: Das könnte "ein bisschen knifflig" werden.

Meine Frage: Wie wollen Sie sicherstellen, dass die Berechnung nicht zu Lasten der deutschen Produzenten "optimiert" wird? Welche Kontrollmechanismen sind vorgesehen?

5. Verdi und die Produktionsallianz fordern "Politik aus einem Guss"

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) fordert eine "Reformpolitik aus einem Guss". Die Produktionsallianz nennt das Ergebnis bestenfalls einen "belastbaren Kompromiss" – kaum ein überschwängliches Lob.

Selbst der Vorsitzende des Kulturausschusses im Bundestag, Sven Lehmann, zweifelt öffentlich: "Die geplante Investitionsquote von gerade einmal 8 Prozent berge die Gefahr, dass die Investitionsverpflichtung am Ende wirkungslos bleibe."

Meine Bitte an Sie:

  1. Setzen Sie sich für eine Erhöhung der Quote auf mindestens 12-15 Prozent ein – sonst bleibt die Reform wirkungslos.
  2. Streichen Sie die "Öffnungsklausel" beim Rechterückfall – oder machen Sie ihn zur zwingenden Voraussetzung, auch bei höheren Investitionsquoten. Der aktuelle Netflix-Boykott der Synchronsprecher zeigt überdeutlich, wie Streaming-Konzerne mit den Rechten von Kreativen umgehen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben.
  3. Legen Sie zeitnah ein Steueranreizmodell vor – ohne dieses Element ist die Reform unvollständig und Deutschland bleibt international unattraktiv.
  4. Schaffen Sie Transparenz bei der Umsatzberechnung – mit klaren Kontrollmechanismen und Sanktionen bei Falschangaben.

Man schreibt mir, bei der Filmförderung gehe es "nicht um eine schöngeistige Randnotiz der Politik, sondern um einen wichtigen Teil unserer Kreativindustrie". Genau deshalb darf diese Reform nicht halbherzig sein. Die Branche hat drei Jahre auf diese Einigung gewartet – und bekommt nun einen Kompromiss, der in wesentlichen Punkten hinter dem Koalitionsvertrag und hinter internationalen Standards zurückbleibt.

Die Produktionsallianz spricht von 120.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Filmindustrie (Stand 2024). Diese Zahl schrumpft bereits massiv: Laut SPIO-Statistik ist die Zahl der Erwerbstätigen 2024 erstmals seit 2021 wieder um 4,1% gesunken. In der Filmherstellung – dem Herzstück der Branche – gingen 13,4% der Arbeitsplätze verloren.

Noch dramatischer: Laut Initiative Fair Film arbeiten bereits 20% der Filmschaffenden parallel in anderen Tätigkeiten, weitere 11,9% unternehmen konkrete Schritte für einen Jobwechsel. Das sind zusammen fast 40.000 Menschen, die der Branche den Rücken kehren oder bereits gekehrt haben.

Meine Frage: Was wäre los, wenn die entsprechende Schlagzeile nicht „Filmindustrie verliert 40.000 Stellen", sondern z.B. „VW streicht 40.000 Stellen“ lauten würde?

Wenn die Politik jetzt nicht entschieden handelt, werden nicht 70.000 neue Arbeitsplätze geschaffen (wie Österreich es vorgemacht hat), sondern weitere Zehntausende verloren gehen.

Die verbliebenen Beschäftigten in der Film- und Fernsehproduktion brauchen mehr als symbolische Gesten. Sie brauchen eine Reform, die Deutschland tatsächlich wettbewerbsfähig macht – nicht eine, die den Status quo festschreibt und die Rechte der Urheber zur Verhandlungsmasse macht.

Der aktuelle Boykott von 800 deutschen Synchronsprechern gegen Netflix zeigt exemplarisch, wohin die Reise geht, wenn man die Rechte von Kreativen dem "freien Spiel der Kräfte" überlässt: Tech-Konzerne setzen ihre Bedingungen durch, und die Künstler müssen sich fügen oder verlieren ihre Existenzgrundlage.

Ich bitte Sie: Nutzen Sie den Gesetzgebungsprozess, um diese Schwachstellen zu korrigieren. Sonst wird Thomas E. Schmidt in der Zeit Recht behalten: "Man wird darüber sicher bald wieder reden" – weil diese Reform ihre Ziele verfehlt hat.

Mit freundlichen Grüßen
Holger Köppen